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Wörter,
die ich vermeiden will
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Wörter,
die ich lieber einsetze
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Alles,
Alle, Jeder, Keiner
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Manche,
viele, eine Mehrheit, eine Minderheit
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Immer,
nie, ewig, jedesmal
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oft,
manchmal, selten, häufig
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X,
aber Y
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X.
Y.
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Wir
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Ich
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muss,
müsste, soll, sollte
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Kann,
darf, will
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darf
nicht sein
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Könnte
sein
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Lüge
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Unterstellung,
Missverständnis, Behauptung
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Konsument,
Verbraucher, Steuerzahler, Arbeitslose
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Kunde,
Opfer, Mitmensch
die
Rentner, Arbeitssuchenden, Familien mit Kindern, Alte und Kranke,
Patienten
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die
Reichen, die Besserverdienenden, Heuschrecken, Profiteure
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Mittelklasse,
Mehrleistende, Leute die Arbeit und Verantwortung übernehmen,
Leistungsträger
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Die
Linke (Partei)
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(Noch
immer) Kommunisten, KPD-SED-PDS-Linken, USPD
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Ausländer,
(Wirtschafts)Flüchtlinge, Asylanten
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Mitmenschen
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Nein
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Ja
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Offensichtlich,
offenbar, anscheinend
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-
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sich
wehren
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Kämpfen,
ringen
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sofort,
gleich, jetzt
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Langfristig
In
10 Wochen, am 1. Quartal
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Absolut
X
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Relativ
X
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Auf
jeden Fall sollte XYZ gemacht werden.
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Wenn
man ehrlich ist,
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könnte
erwägen, ob vielleicht ...
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dann
muss man zugeben...
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Scheinheilig,
bigott, hinterfotzig, Pharisäer, Philister
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DAS
Problem ist doch
(einzig und allein = MONOkausal) |
EINES
der Probleme ist vielleicht
Das größte / mir gerade wichtigste Problem ist ... |
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signifikant (im
Sinne von: bedeutend, wichtig, heilig, nicht der Überprüfung
zugänglich) |
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egal |
gerade unwichtig
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Nachhaltig |
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eigentlich, grundsätzlich |
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Sonntag, 6. September 2009
Wörter, die man nicht benutzen sollte
In der letzten Zeit habe ich gelernt einige Worte zu vermeiden, so ähnlich wie bei dem "Ja Nein Ich Schwarz Weiß"-Spiel.
Donnerstag, 16. April 2009
Das Kundenrecht auf originales DNS?
Da die meisten Bundesbürger sich über einen Internet-Service-Provider (ISP) mit dem Internet verbinden, erhalten sie zwangsläufig von ihm für diesen Zweck eine IP-Adresse und die Angabe, welche DNS-Server des ISP er nutzen sollte.
Die Vergabe der IP-Adresse inkl. Netzmaske sowie die automatische Nennung von DNS-Servern ist die technische Grundlage für die Nutzung des Internets mit den darin angebotenen Diensten und Möglichkeiten. Ohne die Auflösung der IP-Adressen von Namen in Nummern und Nummern in Namen (reverseDNS) funktioniert kein üblicher Dienst, kein WWW, keine E-Mail, kein Twitter.
Die Zuweisung von Namen zu IP-Adressen ist ein wirtschaftlich und somit auch juristisch bedeutsamer Prozess. Der Besitzer der Domain "Quelle.de" wird nicht erfreut sein, wenn statt "seiner" IP-Adresse plötzlich eine IP-Adresse eines seiner Wettbewerbers auftaucht. Die Übernahme oder Verfälschung einer IP-Adresse oder der Domain oder der Verknüpfung wird - m.E. zurecht - als ein Angriff angesehen (DNS-Poisoning).
Bisher ist die Funktion der DNS mehr im Hintergrund betrachtet worden, weil an diesen Diensten eher selten "herumgespielt" wurde. Die DNS sind das Rückrat des Internets, sie sind teil der "Kritischen Infrastruktur". Nachdem die Bundesregierung in ihrerunglaublichen Blödheit Weisheit nun über geheime Listen an den DNS-Antworten herumspielt, nimmt der DNS auch eine politische Dimension an.
Zwei rechtliche Frage könnte lauten:
Gibt es einen Rechtsanwalt, der anhand von aktuellen Verträgen z.B. der 1-3 größten ISPs mal prüft, ob dies zulässig ist, oder vielleicht eine Nebenpflicht des Vertrages verletzt wird? Wenn ja bitte beim Author melden.
Die Vergabe der IP-Adresse inkl. Netzmaske sowie die automatische Nennung von DNS-Servern ist die technische Grundlage für die Nutzung des Internets mit den darin angebotenen Diensten und Möglichkeiten. Ohne die Auflösung der IP-Adressen von Namen in Nummern und Nummern in Namen (reverseDNS) funktioniert kein üblicher Dienst, kein WWW, keine E-Mail, kein Twitter.
Die Zuweisung von Namen zu IP-Adressen ist ein wirtschaftlich und somit auch juristisch bedeutsamer Prozess. Der Besitzer der Domain "Quelle.de" wird nicht erfreut sein, wenn statt "seiner" IP-Adresse plötzlich eine IP-Adresse eines seiner Wettbewerbers auftaucht. Die Übernahme oder Verfälschung einer IP-Adresse oder der Domain oder der Verknüpfung wird - m.E. zurecht - als ein Angriff angesehen (DNS-Poisoning).
Bisher ist die Funktion der DNS mehr im Hintergrund betrachtet worden, weil an diesen Diensten eher selten "herumgespielt" wurde. Die DNS sind das Rückrat des Internets, sie sind teil der "Kritischen Infrastruktur". Nachdem die Bundesregierung in ihrer
Zwei rechtliche Frage könnte lauten:
- Wenn ein ISP "T" mit einem Kunden "K" einen Vertrag schloß, kann T mit einem fremden Dritten "S" einen weiteren zivilrechtlich Vertrag schließen, derart, dass dem K bisher korrekte DNS-Auskünfte nach Maßgabe des S verfälscht werden?
- Ist es zulässig, dass T weitere privatrechtliche Verträge mit Dritten z.B. Wettbewerber schließt, die ihrerseits auf die DNS-Antworten des T einwirken, die der K anfragt?
Gibt es einen Rechtsanwalt, der anhand von aktuellen Verträgen z.B. der 1-3 größten ISPs mal prüft, ob dies zulässig ist, oder vielleicht eine Nebenpflicht des Vertrages verletzt wird? Wenn ja bitte beim Author melden.
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