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Freitag, 22. April 2011

Chr. Lindner (FDP-General): Weitere Steuererhöhungen seien ausgeschlossen

Die FDP-Fraktion verbreitet gute Nachrichten für alle Bürger, während im Lande vor Ostern mal wieder die Benzinpreise steigen und steigen: 
FDP-Generalsekretär Christian Lindner stellte klar: Mehrausgaben bei der Energiewende sollen nicht über [weitere] Steuer- oder Abgaben- oder Energiekostenerhöhungen, sondern über ein neues [, echtes] Sparpaket gegenfinanziert werden.
 Es wird noch besser:
„Steuererhöhungen sind ausgeschlossen“, sagte Lindner dem „Tagesspiegel“. Wegen 
  • der wegbrechenden Brennelementesteuer,
  • der Weigerung der Atomkonzerne, in den Fonds zur Förderung von Erneuerbaren Energien einzuzahlen, 
  • und der zu erwartenden Mehrausgaben zum Netzausbau
würden zwar Kosten in Milliardenhöhe auf den Staat und die Stromverbraucher zukommen. Jedoch setze die FDP bei den Belastungen für den Bundeshaushalt auf Einsparungen an anderer Stelle.
Nochmal ganz langsam:
  • Die Brennelementesteuer wurde gerade von dieser Koalition erfunden und erzwungen. Sie sollte angeblich den Gewinn enteignen, der sich rechnerisch ergibt, wenn die Bundesregierung die Laufzeit der dt. Atomkraftwerke um viele Jahre verlängert. Dieser Profit wird aus den Taschen aller Stromverbraucher entnommen und landet in der so tiefen, wie löcherigen Tasche des Bundesfinanzministers Schäuble (CDU). Ob oder wie etwas neu eingeführtes "wegbrechen" kann, oder ob die damit beschmierten staatlichen Finanzplanungs-Papiere nicht die Tinte wert sind, muss man selbst überlegen. Was nicht existierte, was nicht passiert, dass kann kaum "wegfallen".
  • Die in überwiegend staatlichen (Eigen)Besitz befindlichen Atomstromproduzenten sind Konzerne, somit sind sie für die Bevölkerung, die staatlicherseits in rudimentären Wirtschaftsfragen nicht gebildet ist: BÖSE. Diese bösen Konzerne (!) weigern sich jetzt, Milliarden Gelder zu bezahlen, an irgendeine Umverteilungstöpfe weiterzureichen, welche die Konzerne (noch?) nicht den Taschen aller Stromkunden entnehmen konnten. Pfui!
    Warum nehmen die "Atomkonzerne" nicht einfach Kredite für diesen erzwungenen Fonds auf, deren Zinsen sie ebenfalls über die Strompreise auf alle Stromkunden umlegen (Großkunden weniger, Rentner, Arbeitslose und H4-Empfänger dafür mehr belasten)? Unverständlich!
  • Wenn man nicht Atomstrom gleichmäßig durch die vorhandenen Stromnetze leiten kann, sondern windig unterschiedlichen Stromstärken / -mengen (?) durchleiten muss, sind die bisherigen Stromnetze wohl überfordert. Obwohl die thematisch-politisch-technisch führenden Grünen öffentlich behaupten, dass fundierten Schätzungen des zuständigen Bundeswirtschaftsministeriums von 1-2 Mrd.€ bloß "Panikmache" seien, weiss es der Jurist Lindner besser. Es "kostet" zwar Milliarden, aber diese werden einfach im Bundeshaushalt gespart. 
So einfach scheint es manchmal zu sein. Man muss nur wollen und schon kann die Bundesverwaltung Milliarden sparen. Man kann zwar den Millionen ärmster H4-Empfängern nicht 5€ mehr geben, aber für die grünen Quatsch-Ideen haben wir ratzfatz ein paar Milliarden übrig. Für unsere PIIGS natürlich auch.

Die ganze 70.000 Mitglieder umfassende Partei namens FDP "setzt auf" staatliche Sparsamkeit - und das macht ja die Millionen Zeitungsleser stolz und dankbar. Der Generalsekretär Lindner hat sich mit den 2 bis 10 wichtigen FDP-Mitgliedern ins Benehmen gesetzt, man hat intern ein wenig diskutiert und dann demokratische FDP-Beschlüsse gefasst, die jetzt von den sehr freien 93 FDP-MdB durchregiert werden, wie auch Hr. Chr. Lindner glücklicherweise einer ist. Es wird den beiden Koalitionspartnern nichts übrig bleiben, einen weiteren Erfolg der FDP abzunicken.

In allen Bundesministerien wird bereits wie üblich "verzweifelt" und "fieberhaft" nach weiteren Sparmöglichkeiten gesucht, die der Verwaltung nicht weh tun. Hoffentlich findet man diesmal ein paar Euros mehr. Es gäbe noch einige andere Themen, die zu stemmen sind: Die Netto-Neuverschuldung DIESER Jahres beträgt ca. 30.000.000.000€, die Zahlungen wegen Portugal 22.000.000.000€ und wollen wir bitte auch die Bedürfnisse der verblieben 3.000.000 Arbeitslosen bzw. 6.500.000 Hartz4-ler nicht vergessen. Da wären also rund 10% des Budgets einzusparen. Lächerlich! Undenkbar!

Manchmal sind es (Mehr)Ausgaben, machmal sind es (Mehr)Kosten, viele Politiker greifen zum nächstliegenden, beliebigen Begriff in der Überzeugung dass ihre Zuhörer die Unterschiede zwischen Auszahlungen, Ausgaben, Aufwand und Kosten auch nicht kennen. Fast immer müssen die Steuerzahler bzw. die kleinen Stromverbraucher dafür büßen.

Warum hat die FDP-Fraktion nur so schnell und so viel an Zustimmung ihrer Wähler verloren? Warum nur? Warum?

Sonntag, 16. Mai 2010

Kommunen müssen mehr finanzielle Spielräume erhalten?

Fr. Gisela Piltz, kommunalpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Bundestag vermeldet das Thema:
Kommunen müssen mehr finanzielle Spielräume erhalten
Woher kommt das "müssen"? Wer hat das bestimmt, dass die Kommunen müssen? Warum steht dort nicht "wollen gerne", warum nicht "hätten gerne"? Ein Sachzwang? Ein vermeindlicher Zwang, der leider im folgenden Artikel nicht erklärt wird, also unverständlich bleibt - somit komplett ignoriert werden kann.

Was heißt "mehr"? Wie groß sind die finanziellen Spielräume der Kommunen? In einer Überschrift kann man das vielleicht nicht erwähnen, aber im folgenden Text auch nicht? Darf man annehmen, dass es sich um ca. 200.000.000.000€ pro Jahr handelt? Und die Kommunen möchten mehr? Wen wunderts, wer möchte nicht gerne mehr, selbst wenn man schon sehr viel (Geld) hat!?

Was versteht die FDP-Fraktion repektive ihrer Sprecherin unter "Spielräume"? Was machen die Kommunen, Städte und Gemeinden mit den 200 Mrd.€, die sie von den Steuerbezahlern "erhalten" (vulgo: erzwingen). Sie geben einen großen Teil aus, weil sie durch staatliche Gesetze dazu gezwungen wurden. Gesetze, die NICHT auf der kommunalen, sondern auf Landes- und Bundes-Ebene geschaffen wurden, was ein Verstoß gegen das Subsidaritätsprinzip ist: "Wer bestellt, bezahlt". Haben sich die Kommunen dagegen gewehrt oder haben sie bisher gesagt: "Dann holen wir uns halt NOCH mehr Geld von den Steuerzahlern, wir haben ja Gesetze auf die wir uns berufen können!" und das scheitert jetzt, wo die Leute kaum noch Geld in der Tasche haben und auch die Unternehmen kaum mehr durch den Dschungel der staatlichen Vorschriften und Gesetze kommen? So ein Pech aber auch!

Betrachten wir jetzt nicht näher, welcher Anteil dieser Ausgaben echter Zweckaufwand ist, wieviel man von den Ausgaben sparen könnte, würden sie effizient und effektiv erbracht. Dazu später nochmals.

Fragen wir uns nochmals etwas anderes: Welchen Anteil machen die "gesetzlichen" Ausgaben am Gesamtetat aus? Einen weitaus überwiegenden Großteil? Welcher Anteil der kommunalen Ausgaben ist NICHT gesetzlich "festgelegt", sondern freiwillig geleistet, z.B. für Schwerpunkte der kommunalen Arbeit, weil es in dieser Kommune einen besonderen Anlass, ein echtes Bedürfnis dafür gibt? Sind das 1% des jeweiligen Haushaltes als "Spielraum"? Wer ist jetzt verantwortlich dafür, dass nur geringste Anteile noch flexibel und bedarfsgerecht eingesetzt werden können?
  • "Der liebe Gott"? oder der Teufel?
  • Das Wetter?
  • Die anderen Kommunen im Umkreis, mit denen die eigene Kommune "konkurrieren" muss?
  • Das "jüdische Finanzkapital" - (wird auch immerwieder gern genutzt)
  • die FDP, die ja an allem schlechten immer schuldig ist?
  • oder sind es die Versager, die bisher an den Schalthebeln der Kommunen saßen und es eher ruhig angehen ließen? Die Jahre und Jahrzehnte lang die Verwaltungen ausbauten, vergrößerten, bemächtigten? Die kommunale Verwaltung mit weiteren Dezernaten und Aufgaben versahen, die natürlich auch ein paar gut bezahlte Chef-Posten erforderten, die ebenfalls natürlich durch die eigenen Parteigenossen besetzt werden mussten?
  • ...
Wer sagt jetzt, dass die Kommunen "müssen"? Genau diese (Kommunal-)Politiker, die auch auf dieser Ebene den Karren erst in den Dreck gefahren haben? So sieht es aus.

Betrachten wir als Letztes das "müssen erhalten". Erhalten ist ein eher passives Wort. Kommunen erhalten etwas von jemand anderem, sie müssen etwas von jemand erhalten, also muss (!) es ihnen gegeben werden. Jemand der noch etwas hat, muss (!) es also genommen werden. Gibt er es nicht freiwillig, so zwingt man ihn dazu: Steuererhöhung! Weitere Erhöhung aller kommunalen Abgaben muss (!) kommen, damit jemand gibt, was er noch hat, damit jemand erhält, der bereits alles andere auf den Kopf gehauen hat. Ein klasse System! So einfach gestrickt, so klar strukturiert, so transparent. Der Bürger zahlt mehr, und bekommt weniger. Der Staat und die kommunale Verwaltung wird langsamer, träger, fetter und verfeuert immer noch mehr Spielgeld in ihren Spielräumen. Hurra!
Der Städtetag erwartet in diesem Jahr ein Defizit der Kommunen in Höhe von 15 Milliarden Euro.
Holla! Die Interessensvertretung der deutschen Städte und Gemeinden "erwartet" ein Defizit? Wie kann man eigentlich ein Defizit erwarten? Vielleicht in dem man in einem Jahr völlig überzogene und unrealistische "Planungen" vornimmt, die eigenen(!) Erwartungen in unerreichbare Höhen schraubt, um sie im Folgejahr mediengerecht platzen zu lassen.
"Die dramatische Prognose für die kommunalen Haushalte zeigt erneut den dringenden Handlungsbedarf", erklärt dazu die kommunalpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion, Gisela Piltz.
Ein Drama ist eine "dichterische Gattung", in der Tat handelt es sich um Dichtung. Eine Prognose ist eine Voraussage, ein Blick in die ungewisse Zukunft. Prognosen haben leider die Angewohnheit nicht einzutreffen, weil die zugrundeliegenden Annahmen leider fehlerhaft und unvollständig sind, wie man zuletzt an den Klimawechsel-Modellen und an der Simulation der Ascheverteilung über Europa sah. Das geht gar nicht anders, das kann nur schief gehen. Wie eine führende Politikerin auf die Idee kommt, auf solchen windigen Prognosen die Kraft und die Belastbarkeit zuzuschreiben, einen "dringenden Handlungsbedarf" zu stützen, ist leider nicht aus dem Text nachvollziehbar. Er enthält leider keinerlei Links zu den verwandten Prognosemodellen, zu den Parametern, zu den Annahmen und Randbedingungen. Keine Info zu den Autoren, deren fachlicher Qualifikation, kein Hinweis auf die früher erstellten "Prognosen" und deren Übereinstimmung mit der später eingetretenen Realität. Es sind sowieso keinerlei Zahlen vorhanden, außer "wir wollen 15.000.000.000€ mehr Euros ausgeben!!!". Das ist ein Drama!
Als Konsequenz daraus dürfe man jedoch nicht "krampfhaft" an der Gewerbesteuer festhalten, sondern müsse grundsätzliche Korrekturen vornehmen.
Gleich danach verbietet Ihre göttliche Allwissenheit ein weiteres GewSt-Festhalten. Wer hält fest? Warum hält man an der GewSt fest? Welche Vorteile hat das gegenüber welcher "grundsätzlicher Korrekturen"? Natürlich "erspart" sich die FDP-Sprecherin hier nähere Angaben oder Quellangaben zu machen - der geneigte journalistische Leser weiss schon Bescheid, hat ja alles in der Schublade, es ist ALLES klar. In der Sache wird Fr. Piltz  völlig Recht haben - nur in Deutschland gibt es eine solche "Gewerbesteuer", sie benachteiligt die deutschen Gewerbetreibenden gegenüber ihren Nachbarn aus anderen Ländern. Aber was denn dann? Warum ist die Korrektur besser wie die bisherige GewSt? Leider fällt kein Wort dazu :-(

Im weiteren Artikel der FDP-Fraktion wird die CDU-Frontfrau Petra Roth zitiert, nur warum kommt in den FDP-Artikel die CDU zu Wort? Überlässt der DGB dem Deutsche-Bank-Chef Ackermann seine Zeit und Platz, um die Bank-Ansicht an Gewerkschafter zu verbreiten? Frau Roth räumt ein, dass die kommunalen Haushalte von den Kommunalpolitikern der früheren Volksparteien "völlig überzogen" und ausgeplündert wurden. Wo bleibt die liberale Position der FDP-Bundestagsfraktion? Keine Distanzierung, keine Kritik, kein "unsere liberalen Kommunalpolitiker haben schon seit Jahren eine vorsichtigere und sparsamere Haushaltsführung angemahnt, jetzt habt ihr den Salat!".
Nein die kommunalpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion solidarisiert sich mit der CDU-Chefin, dem deutschen Städtetag und singt das gleiche, abscheuliche Lied: "Wir Städte wollen 15.000.000.000€ mehr ausgeben und ihr müsst es aus eurer Tasche rausrücken!".

Fr. Piltz und damit die FDP-Fraktion kritisiert die Gewerbesteuer als konjunkturabhängig, das mag auf den ersten Blick auch stimmen. Auf der anderen Seite kann man sagen, dass das offizielle FDP-Konzept und Beschlußlage zu mehr Wachstum für die Wirtschaft genau über diese Konjunkturabhängigkeit den Kommunen schön viel (weiteres) Geld in die Kassen spülen würde.
  • Das will die FDP-Fraktion aber anscheinend nicht, oder hat sie das Solms-sche Wirtschafts- und Steuerkonzept schon wieder aufgegeben und den kurzen Schwanz eingekniffen? 
  • Fordert die FDP-Fraktion die Kommunen auf, deren Teil zu einer überfälligen Gesundung der Wirtschaft beizutragen, in dem z.B. zeitgleich mit kommunalen Sparmaßnahmen die GewSt-Hebesätze der Kommunen deutlich gesenkt werden, was auch zu FDP-Zielen beiträgt "mehr netto"?
  • Kündigt die FDP-Fraktion an, den bundeseigenen Gewerbesteuer-Hebel zu senken? 
  • Benennt die FDP die wahren Schuldigen, um sie einer Würdigung durch die betroffene Bevölkerung zuzuführen, z.B. um den anstehenden Kommunalwahlkampf in Hessen zu unterstützen?

Dafür haben -nach Ansicht des Autors- die Menschen NICHT FDP gewählt!

Sonntag, 6. Dezember 2009

Über das staatliche "Sparen"

Ich verbinde mit dem Begriff "Sparen" natürlich die Aufgabe von staatlichem Luxus und wirtschaftlich Überflüssigem, aktuell dem "grassierenden Dezemberfieber" vieler Behörden.
 Andererseits hat m.E.n. jede große Organisation auch ein großes Sparpotential für Vereinfachung, Flexibilisierung, Straffung, Zusammenfassung, Rationalisierung, Transparenz. Darauf sollte die FDP m.E. zuerst den Schwerpunkt legen, statt zuerst an den bisherigen Wohltaten die Axt anzulegen. Die Bevölkerung wird sich freuen, wenn die bekannten Wohltaten erstmal in Ruhe gelassen zu werden, sie freut sich sicher auch, wenn z.B. beliebige Anträge innerhalb der halben Bearbeitungszeit durch die Mühlen der Bürokratie laufen und nur noch die Hälfte kosten, dabei die "Sprechzeiten" sich den Öffnungszeiten der "freien" Wirtschaft annähern.

Die Verwaltung (genannt: Bürokratie) jeder staatlichen Ebene muss sich selbst straffen, umfassend Gelder einsparen, sich neu orientieren. Alles was dazu fehlt, ist der Mut (genannt: Arsch in der Hose) entsprechende Ziele zu setzen. Die Schwierigkeiten, in denen wir alle uns aktuell befinden, verlangen m.E. nicht sanftes Umsteuern in langer Zeit. Dies hätte vor Jahren bereits geschehen müssen. Dies war so unpopulär, dass es Jahrelang unterblieb und den Schlendrian und die Bürokratie erst wachsen lies.
Sie verlangen das schnelle, starke Herumreißen des Steuers, bevor wir alle im Straßengraben bzw. im Abgrund landen.


Ja, die Verwaltung wird quitschen und aufschreien, wie jedes Bürokratie-Monster, das angegriffen wird. Ja, die Gewerkschaften werden Zeter und Mordio schreien. Die gleichgeschalteten Personalräte werden sich allem verweigern. Das Leben als Behörden-Boss wird dadurch nicht einfacher, leichter, schöner. Scheisstraurig das! Aber auch das ist Teil des selbstgewählten Jobs: das Aufräumen des eigenen Hauses.

Und doch muss dieser Kampf geführt werden. Jetzt und hier. Auf jeder Ebene: Stadt, Kreis, Land, Bund, wahrscheinlich auch in Europa. Es geht um nichts weniger wie die Zukunft, die nicht mehr erlaubt, staatliche Mittel zu verschwenden, sondern die die staatlich verprassten und verschleuderten Mittel dort belässt, wo sie herkommen und wo sie am besten aufgehoben sind: Beim Bürger selbst. Es geht darum, dass auf jeder Ebene die wenigen, verbleibenenden "Staatsaufgaben" rationell, schnell und günstig erledigt werden.