Samstag, 25. Juni 2011

Grüne Flexibilität ist inhaltliche Beliebigkeit

Die Führung der GRÜNEN sind ja so flexibel, nicht nur bei der Atomkraft können sie der politischen Konkurrenz hinterherlaufen.
Auch beim Schutz der wichtigen Bürgerrechte z.B. wie von "Bündnis90" immer gefordert, knicken die Grünen ein, wenn es ihnen nutzt. Jetzt behaupten sie gegen die Vorratsdatenspeicherung zu sein, der Innenminister von BaWü stimmt aber Forderungen nach Vorratsdatenspeicherung zu.

Sie arbeiten ebenfalls an den Idealen der Atomkraft-Feinde und Castor-Gegner. Solange GRÜNE nicht selbst an der staatlichen Macht sind, (nur) solange ist die sozialistische Atomkraft und Castor: "Nein danke". Sobald aber ein grüner Bundesgesundheitsminister (Trittin) die Verantwortung trägt, heisst es "dass man sich den Realitäten stellen musste" und ist GEGEN Castor-Demonstrationen, Schienen-Blockaden, etc. Entsprechende Videos findet man in YouTube.

Nachdem sie die gewünschten Positionen an der Futterkrippe selbst innehaben, fallen die Melonigen den S21-Gegnern in den Rücken, wie solche Verräter halt so sind. Früher sagte man
"Der Mohr hat seine Arbeit getan, der Mohr kann gehen"
Tschüssi, Unterstützung und politische Deckung für militante und gewalttätige S21-Gegner.
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