Sonntag, 4. Januar 2015

Nach "Es werde Geld" jetzt "es werde Arbeitsplätze" fordert VERDI

Wenn VERDI wünscht, dann beugt sich die Realität - meinen die Neokommunisten. "Die Politik soll mehr Arbeitsplätze schaffen" fordert Bsirske - was soll passieren?
  1. Die momentane Parlamentsmehrheit als allwissender, alles könnender, gottgleicher Vertreter des dt. Volkes beschließt einfach "mehr Arbeitsplätze!" und beauftragt die göttliche Regierung (Merkel, Nahles) mit der Umsetzung! Ein "Recht auf Arbeit" wird endlich eingeführt!
  2. Daraufhin wird die Regierung ein paar Millionen Arbeitsplätze "schaffen". Puff! Aus dem Nichts. Fiat Arbeitsplatz. Ein weiteres staatssozialistisches #Wunder!
    Alle staatlichen Organe haben sicherlich schon ganz genaue Vorstellungen über die Ausstattung und Anforderungen an angemessene, bequeme, menschenwürdige Arbeitsplätze!
    Umgehend schafft der Staat dann einen abgestimmten, zentralen Plan, welche Arbeitsplätze wo eingerichtet werden. Sein Wille ist allgemeines Gesetz, ist allen Befehl!
  3. Die Millionen neuer Arbeitsplätze werden dann staatlich verwaltet. es gibt Personalräte, Ministerien müssen erweitert werden, mehr Beamte, mehr Regelungen, mehr Kontrollen, mehr Strafen, mehr Haftplätze. Das sind EBENFALLS alles neue staatliche Arbeitsplätze!
  4. Dann wird die Regierung die verbliebenen Arbeitslosen auf diese "Arbeitsplätze" zuweisen. Das geht auch schnell und einfach. Das ging beim Reichsarbeitsdienst (RAD), das ging bei Erich und bei beiden "war ja nicht ALLES schlecht!". 
  5. Sollte sich -wider Erwarten, wider die Natur- ein Arbeitsloser dem staatsgöttlichen Befehl verweigern und sein Recht auf seinen Arbeitsplatz nicht besetzen, droht ihm für diese Frechheit, dieses Verbrechen an Staat UND gesamter Gesellschaft, was schon in Adolfs und Erichs Reich für "Arbeitsscheue" vorgesehen war.
    Zuerst wird der Staat den Arbeitslosen die notwendigen Sozialtransfers streichen. Wenn das nicht ausreicht, dann wird der Staat gezwungenerweise wohl wieder ein paar durchrationalisierte Lager schaffen, in denen dieses "Ungeziefer" konzentriert gesammelt wird.
Mit dem Markt hat das NICHTS zu tun. Es gibt keine Nachfrage, es braucht kein Angebot. Es gibt keine Preise, denn es gibt einen staatlichen Plan. Und der Plan wird so funktionieren, wie alle sozialistischen Zentralplan-Bewirtschaftungen funktioniert haben: Ganz klasse - für Topp-Funktionäre wie Hr. Bsirske. Und das ist der Sinn des Ganzen! Voilá!

Man muss noch eine Sache klären: JEDER kann beliebig VIELE "Arbeitsplätze" schaffen. Sie! Ich! ALLE: Kommen Sie mal her, setzen Sie sich hier hin, das ist jetzt ein "Arbeitsplatz". Ein Problem dabei ist meist nur, dass der Arbeitnehmer dafür auch noch Geld haben will. Lohn! Woher das Geld nehmen? Wenn man der Staat ist, der auf die Zentralbank maßgeblichen Einfluss hat, dann druckt man sich das Geld einfach. Damit vernichtet der Staat sowohl das Geld als auch die Arbeitskraft seiner Bürger. Ein keynesianisches Paradies, eine Hölle für klassische Liberale, die wissen: Die alleinige KUNST der Unternehmer ist, aus einer Markt-Nachfrage nach Leistungen einen Arbeitsplatz zu schaffen, der vom Markt gebraucht und damit FINANZIERT wird.
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