Mittwoch, 2. Mai 2018

Über Künstler und Kulturschaffende

Die selbsternannten "Künstler", "Kulturschaffenden" und "Intellektuellen" verstehen sich wohl in weit überwiegender Zahl als rote Garde mit dem natürlichen Recht einer gesellschaftlichen Anerkennung und Finanzierung und der Pflicht zur sozialistischen Kritik des bürgerlich oder ökonomisch Seienden. Brotlose Künstler früher, die sich um ihrer Selbstachtung willes zu Märtyrern ihrer "Kunst" hochstilisieren, Neider der Erfolgreicheren und aller freien Leistungsträger.

Sie sind in den seltensten Fällen erfolgreiche Produzenten für einen freien (Kunst- oder Kultur)Markt, sondern sind vielfach mäßige Autodidakten, Möchtegerne, Amateure mit mehr oder weniger Talent oder Gespür für die Schönheit, den Nutzen oder die Realität. Die wenigen, guten Leute verdienen auch gutes Geld. Dafür werden sie vom Künstlerproletariat gehasst und beneidet.

Von der sozialistischen Politik für 30 Silberlinge in völlige Abhängigkeit gebracht, wollen und müssen sie der Regierung gefallen, die ihnen Brotkrumen aus dem eigenen Futtertrog zuwirft. #GEMA #VGWORT