Dienstag, 14. Juli 2015

Staatliche Professoren und deren Toleranz, Kritikfähigkeit und Führungsverhalten

In den letzten Tagen haben bei mehreren Gelegenheiten einige Professoren den jeweiligen Organisationen, denen sie führend angehörten, den Rücken zugekehrt, sind von Funktionen und Posten zurückgetreten, vielfach gleich aus der Organisation ausgetreten.. Viele taten es leise und unauffällig, manche taten es mit einem sehr lauten Knall.

Grundsätzlich sollten doch staatlich bestqualifizierte, professionelle Wissenschaftler mit Feedback und eventueller Kritik durchaus professionell umgehen können, denn die Wissenschaft verbessert sich im allgemeinen nur durch die Erkenntnis von FEHLERN und den nur aus bisherigen Fehlern und Irrtümern stammenden Unzulänglichkeiten. Wissenschaftler stellen objektive Theorien auf und lernen nur durch FALSIFIKATION, wo sich die Theorien als nicht tragfähig entpuppen und den Platz für neue, bessere, tragfähigere Theorien schaffen.

Andererseits lässt die Wissenschaftsgeschichte erkennen, dass neue Ideen und Kritik an den herrschenden Lehrmeinungen sich schon immer schwer getan haben.

Könnte es sein, dass viele Mitglieder von staatlichen Organisationen (Behörden, Staatsunternehmen) und staatlichen Bildungsanstalten (z.B. Professoren, Assistenten, Lehrer) irgendwie ein besonders zerrüttetes Verhältnis zu Kritik und Feedback erworben und perfektioniert haben?

Wenn ja, wie könnte man dem entgegenwirken, dass z.B. die Professoren nicht jeden (leicht) kritischen Beitrag als brutale Majestätsbeleidigung empfinden und daraufhin alles gleich komplett hinschmeissen? #VerbrannteErde

Wie würde dies wohl sein, wenn die Bildung NICHT größtenteils aus und für den staatlichem Sektor käme? Wenn es mehr Markt, mehr private Nachfrage und mehr private Angebote für Wissenschaftler gäbe?

Montag, 13. Juli 2015

Die gesetzliche Miet(preis)bremse WIRKT

Der gesamte Markt reagiert auf die einseitige politische Intervention genau so wie klassisch gebildete Liberale es schon immer befürchtet haben und anders, als es die dummen Sozis geWOLLT haben:

Es werden in Dtl von PRIVATEN Investoren kaum noch neue, günstige Wohnungen geplant und gebaut.

Wenn aber das private Angebot an Wohnungen Jahr für Jahr ganz automatisch zurückgeht (natürlicher Schwund), dann wird bei gleicher oder steigender Nachfrage nach Wohnungen der bestehende Wohnraummangel wohl noch größer werden.

Aber über den Mietpreis DARF das nicht geregelt werden, also werden die zementierten Preise auch keine neuen privaten Investoren anlocken, sich gegen die steigende Bürokratie und die politischen Eingriffe zu stemmen.

Sicherlich werden viele Kommunen dann bald den STAATLICHEN Wohnungsbau verstärken. Das schafft neue, sichere Arbeitsplätze für die geschäftsführenden Genossen in den volkseigenen Wohnungsbau- und -mangelverwaltungs-Gesellschaften. Das schafft Abhängigkeit und Anpassung der Bürger an die "richtigen" Eigenschaften, um auf den Wartelisten nach vorne zu kommen. Viele von uns kennen das System noch aus der DDR1.0.

Es lebe die staatliche Plattenbau-Siedlung! Sie lebe HOCH, HOCH, HOCH !
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