Sonntag, 8. April 2012

Nachkarten?

Wer jetzt als vermeindliche "Führungskraft" auf frühere Mitstreiter wie z.B. Westerwelle einschlägt, der will m.E. nur von der eigenen Untätigkeit und Unfähigkeit zu spürbaren liberalen Erfolgen ablenken.

  • Wer hat denn rechtzeitig das liberale Wort erhoben? Keiner von den Boyz. Nur ganz wenige von den FDP-Mandatsträgern.
  • Wer hat in den letzten Jahren den Alternativen geboten? Keiner von den Boyz. Nur ganz wenige von den FDP-Mandatsträgern.
  • Wer hat sich bei den Mitgliedern um deren Meinung oder Zustimmung gekümmert? Keiner von den Boyz. Nur ganz wenige von den FDP-Mandatsträgern.
KEINER von den sogenannten "FDP-Delegierten" hat rechtzeitig die liberale Fahne raushängen lassen und die Boyz vom FDP-BuVo zurückgepfiffen.

Alle FDP-Landesvorsitzenden (außer Holger Zastrow, Sylvia Canel und Kubicki) und ihre devoten Landesvorstände sowie die von den Mitgliedern bezahlten FDP-Funktionäre haben sich ebenfalls KEINENfalls mit Ruhm bekleckert und sind besonders an den 1,2% MITschuldig.

Die "liberalen" Trutzburgen, wie z.B. die Stiftung Freiheit , haben in der liberalen Not auch sehr bered geschwiegen. Es mussten völlig neue Organisationen aufgebaut werden: z.B. der Liberaler Aufbruch, Liberale Basis.


FDP-Präsidiumsmitglied Dirk Niebel wies dies zurück und verteidigte Westerwelle. Der Entwicklungsminister sagte der Deutschen Presse Agentur, dieser Vorwurf sei "immer das Argument des politischen Gegners" gewesen.

Der Vorgänger des Vorgängers von Patrick Döring als FDP-General, Dirk Niebel, FDP, MdB, Bundesminister für Entwicklung, meint:
In Wirklichkeit habe Westerwelle die FDP für breite Bevölkerungsschichten geöffnet und wählbar gemacht.
1,2% und weiter fallend ... wegen ChancenGERECHTigkeit
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