Donnerstag, 30. Juni 2011

Regierungserklärung

Rolf Dederding kommentiert in Facebook so treffend:
Das ist ja die beklagenswerte Tendenz in diesem Lande: zunehmend jene zu feiern, die nix können, nix wollen und nix zum Wohlstand beitragen und jene zu mißachten, auszuquetschen und zu verunglimpfen, die den Wohlstand aller erwirtschaften.
Später ergänzt er:
Die ganze Riege der sog. "Berufspolitiker", mit denen geht's schon mal los. Allen voran das arbeitscheue Volk aus der Vereinigten Rot-Grünen Linksfront, die schon gar keinen Beruf mehr erlernt haben. Dann ein Großteil der Beamten, die künst...lich geschaffene Genehmigungs-, Prüf- und Verwaltungsverfahren auf der Ebene von Europa, Bund, Länder und Gemeinden bearbeiten und vorzugsweise dem kleinen Unternehmer und Handwerker das Leben schwer machen mit irgendwelchen aberwitzigen Vorschriften, dann die Schmarotzer, die mit Hilfe von "Leiharbeitern" an der Arbeit anderer mitverdienen, ebenfalls ohne selbst was zu erwirtschaften.
Mein Beitrag oben geht ja zurück auf den Beitrag eines Mitdiskutanten, der beklagt, daß ein Handwerksmeister hierzulande behandelt wird wie ein oller Putzlappen. Und genauso schaut's auch tatsächlich aus. Wen sehen Sie denn im Fernsehen, wer kommt denn da zu Worte ? Der Schreiner, der Bäcker, der Klempner ? Nein, ein Gysi, ein Schmidt, eine Nahles, eine Roth, eine Künast, usw. Alles Leute, die das Arbeiten und Wirtschaften für sich selbst nicht entdeckt haben. Sondern immer nur fordern, was die anderen bezahlen sollen. Und sich selbst als erstes bedienen. 8 Prozent Diätenerhöhung auf ein Gehalt, was jetzt schon bei knapp 8.000 Euro liegt. Zuzüglich der Zuschläge und der steuerfreien Pauschale, versteht sich. Und das sind die Schreihälse, die ganz vorne mit dabei sind, wenn's darum geht, mal wieder irgendeine gesetzliche Regelung einzuführen, die dem Unternehmer vortschreibt, wie er seinem Geschäft nachgehen soll.

1 Kommentar:

  1. Absolut korrekt. Die Schmarotzer schreiben den Wirten vor was Sie zu tun und zu lassen haben. Ist klar, sie möchten möglichst lang schmarotzen können.

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