Dienstag, 6. April 2010

Reorganisation des Finanzministeriums!

"Would you consider taking a job with a government
agency that: ...
Requires citizens to know 10 million words of rules and regulations
because the failure to do so may result in draconian fines and even
jail, while at the same time no one in the agency has a full
understanding of all the rules and regulations it requires others to know." (Quelle: Cato)

Die Finanz-Bürokratie kann sich mit ganzen Abteilungen um jeweils einzelne Steuer-Paragraphen eines Gesetzes kümmern, kennt die Vorgeschichte, die Rechtsprechung, die Anwendungsfälle und kann dort natürlich brillieren. Optimale Arbeitsteilung in der Verwaltung, die sich spezialisieren kann und DARF.

Auf der Bürgerseite sieht es anders aus: Es kann doch wirklich KEINEN geben, der/die das gesamte (!!) Steuerrecht Deutschlands kennt, aber zu beachten sind durch die Bürger ALLE Gesetze, Verordnungen, Richtlinen, Erlasse etc pp. Kommt es wegen unterschiedlicher Auslegung der abstrakten Regeln zu unstimmigkeiten zwischen Bürger und "seiner" Finanz-Verwaltung, so stehen dann die einzelnen Bürger, StB, WP und die Justiz  ALLEN Spezialisten gegenüber.

SO kann das doch nicht weiter gehen:

Ich fordere eine Reorganisation des Finanzministeriums:
  1. Abbau von 30% (?) der Finanzministeriums-Mitarbeiter, keine Budgets für externe Stellen, Dauer-"Berater", Zeitarbeit o.ä.
  2. Strukturänderung weg von §§-Spezialisten zu .... z.B. "Regionen"
  3. Verpflichtung zur Jobrotation der Beamten alle 3 (?) Jahre
  4. 10% des unter 1. eingesparten Budgets für leistungsbezogene Bezahlung inkl. Boni z.B. nach erzieltem Wirtschaftswachstum der betreuten Region
Wer macht mit?
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